Viele haben aus Täuschungen
und falschen Wundern
ein Geschäft gemacht
und führen die törichte Menge
hinters Licht.
-Leonardo Da Vinci-
Viele haben aus Täuschungen
und falschen Wundern
ein Geschäft gemacht
und führen die törichte Menge
hinters Licht.
-Leonardo Da Vinci-
Es ist zynisch, wenn der Abwäger auf die
Eurefseite Eintritt verboten verweist
Ein Standpunkt S.109,
befasst sich mit dem Informationsfluss und geht auf die Veranstaltungen der Euref, CDU und BI ein, in denen sich die Anwohner wegen der enormen Ausmasse überrumpelt fühlten.
Nun mahnt der Abwäger keinesfalls die nicht vorhandene Informationspolitik des Bezirksamtes an, deren Pflichtverletzung gegenüber dem §3 BauGB offenbar ist, nein er verweist auf die Eurefseite im Internet.
Nett, aber wer hat Internet ?
Aber was redet der Abwäger bloß, zu der Zeit als es um die Auslegung ging, war sie gar nicht zugänglich nur mit Passwort, mich hatte man abgewiesen.
Ab Anfang Mai 2008 wurde die Webseite freigegeben.
Ein Novum des deutschen Städtebaus,
ein Kerngebiet das nicht betreten werden darf !







Eine frühzeitige Beteiligung der Anwohner fand nicht statt.
Lediglich eine Generalprobe des B-Planes 7-29 wurde durchgeführt.
Es lohnt sich den Originaltext zu lesen, denn er ist unmissverständlich und maßgebend.
§ 3 Beteiligung der Öffentlichkeit
(1) Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die
1. allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich
2. unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die
3. voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten;
4. ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben.
Im Rahmen der Bauleitplanung ist ein Umweltbericht nach BauGB § 2 Abs. 4 und § 2a Satz 2 Nr. 2 aufzustellen.
Die Begündung im nachhinein nachzureichen ist rechtswidrig und beweist die Nichtigkeit

Monika SCHUCH:
Tempelhof-Schöneberg. Monika Schuch, Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg von Berlin, teilt mit:
„Alle Fraktionen der BVV unterstützen das von der FDP vorgeschlagene Paket zur Korruptionsprävention in der Bezirksverwaltung. Kernstück wird die Einführung eines so genannten „Ombudsmannes
gegen Korruption“, wie es ihn seit vielen Jahren in Spandau erfolgreich gibt.
Der Ombudsmann ist ein verwaltungsexterner Rechtsanwalt, der für Bürger, Verwaltungsmitarbeiter, Auftragnehmer oder Sonstige als Erstansprechpartne
r bei Korruptionsverdacht fungiert. Er leitet Hinweise von außen anonym an die zuständigen Korruptionsbekämpfer im Bezirksamt weiter.
Darüber hinaus muss das Bezirksamt dem Hauptausschuss der BVV künftig halbjährlich einen „Spenden- und Sponsoringbericht“ vorlegen. Darin werden sämtliche Spenden- und Sponsorengelder erfasst, die der Bezirk einnimmt. Darüber hinaus erhalten die Bezirksverordneten und die Öffentlichkeit Rechenschaft über die vom Bezirk im Rahmen von Sponsoring zu erbringenden Gegenleistungen.
Die FDP hatte die Einführung des Ombudsmannes bereits 2004 gefordert, war damals aber noch bei allen anderen Parteien auf Widerstand gestoßen. Inzwischen hat sich aber erfreulicher Weise die Ansicht durchgesetzt, dass nur ein Maximum an Transparenz und ein niedrigschwelliges Hinweisgebersystem wie der Ombudsmann das notwendige Vertrauen in die öffentlichen Institutionen stärken kann.
Die Einführung des „Ombudsmannes“ wurde auf der Oktobersitzung der BVV am 15. Oktober einstimmig beschlossen.“

Auf dieser CDU-Veranstaltung ging es hoch her, die Anwohner hatten mehr Fragen als Herr Krömer beantworten konnte. So hatte er sich Unterstützung mitgebracht, in Persona Herrn Reinhard Müller und Herrn Christian Kuhlo.
Auf die Frage wie der kontaminierte Baden Abgefahren werden soll,
antwortete dann auch Herr Müller:
“ Der Kontaminierte Boden wird auf dem Schienenweg abtransportiert, unser Herr Kuhlo hat schon Kontakt zur Deutschen Bahn aufgenommen“.





Die Wirklichkeit sieht anders aus,
die Dekoration ist geklaut sie gehört dem Nachbarn.
Die Graphik zeigt das GASAG-AREAL viel zu groß an, der Cherusker-Park und der Nordbereich, der dem Bezirk,mit 10 000 m2, von der GASAG übereignet worden ist, gehören nicht zu dem Projektgebiet !

Deutschlandfunk 07.12.2008, 13:30 H
Zwischentöne
Musik und Fragen zur Person
Zu Gast: Giwi Margwelaschwili, Schriftsteller
Seine Eltern flohen nach der
Oktoberrevolution nach Berlin. Dort wird 1927 der Sohn
Giwi Margwelaschwili geboren.
1946 wird er zusammen mit
seinem Vater vom KGB entführt, nach Georgien verschleppt, der Vater wird ermordet. Über 40 Jahre lebt
Giwi Margwelschwili in Tiflis, seine Bücher dürfen
nicht erscheinen. Seit Anfang
der 90er Jahre lebt und
arbeitet er in Berlin.
© Die Welt
erschienen am 05.12.2008 um 16:43 Uhr



Mit diesem Aktionsprogramm werden detaillierte Handlungsaufträge gegeben, um:
- einer weiteren Verschlechterung der Situation entgegenzuwirken,
- eine schrittweise Verbesserung zu erreichen und
- eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sicherzustellen.
Wesentlicher Ansatz ist dabei die Integration von Umweltaspekten in alle anderen Politikbereiche. Das Aktionsprogramm gilt sowohl für Industrie- wie für Entwicklungsländer. Es enthält wichtige Festlegungen, u. a. zur Armutsbekämpfung, Bevölkerungspolitik, zu Handel und Umwelt, zur Abfall-, Chemikalien-, Klima- und Energiepolitik, zur Landwirtschaftspolitik sowie zu finanzieller und technologischer Zusammenarbeit der Industrie- und Entwicklungsländer. Die Bundesregierung orientiert sich bei ihrer bi- und multilateralen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit an der Agenda 21.
Wasser ist die Essenz des Lebens und ebenso notwendig wie die Luft zum Atmen. Im Rahmen der Energieerzeugung ist es nach Erdöl und Strom zur drittgrößten Industrie angewachsen. Seine große Bedeutung macht Wasser zu einem begehrten Objekt, dessen Besitz Macht verleiht. Irena Salinas Dokumentarfilm untersucht die globale Verteilung der Wasserreserven und zeigt den Umgang mit diesen kostbaren Ressourcen.
Wie steht es im 21. Jahrhundert um die globale Verteilung der Ressource Wasser? Filmemacherin Irena Salina hat drei Jahre lang Wissenschaftler und Umweltbeauftragte in aller Welt zu diesem Thema befragt. Ihre Untersuchung führt sie in südafrikanische Townships, in denen die Trinkwasserversorgung privatisiert ist und die Ärmsten der Armen verschmutztes Flusswasser trinken müssen. Im indischen Bundesstaat Rajasthan schließen sich Dörfer zu Genossenschaften zusammen und fangen Regenwasser auf, um den Wasserhändlern zu trotzen. In Südamerika beobachtet Irena Salina, dass Wasserreserven wiederholt chemisch verseucht werden, und in Kanada, dass große Lebensmittelkonzerne ganze Flüsse austrocknen lassen.
Überall bietet sich ihr das gleiche Bild eines ökologischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und menschlichen Skandals. Aber es zeigt sich auch, dass es an den Orten Hoffnung gibt, an denen sich die Bevölkerung organisiert und um ihr Recht auf Wasser kämpft. Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.
(Usa, 2008, 93mn)
ARTE F
Regie: Irena Salina

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird im badischen Bühl die Synagoge angezündet. Die Feuerwehr überläßt das Gebäude dem Feuer. Nur die benachbarten Gebäude werden vor einem Übergreifen der Flammen geschützt.
taz.de :
Der Anfang des Terrors

Ruth Winkelmann ist zehn Jahre alt, als die Nazis am 9. November 1938 jüdische Geschäfte und Synagogen anzünden. Lange hat sie über das Geschehene geschwiegen. VON KRISTINA PEZZEI

Ja leider ein Maulwurf.
Aber was sollte der schon anrichten ?
Die Wohnhäuser in Richtung Wannseebahn wurden von uns, bezogen auf den Reklameterror nicht beachtet.
Mich rief gestern eine Anwohnerin der Eisackstrasse an und berichtete von ihrer schmach. Die Fenster ihrer Wohnung gehen in Richtung Gasometer und nun, da das Laub der Bäume weg ist, mußte sie sich eine Schlafbrille zulegen.
Sie selbst hat kein Internet und so fand ihr Sohn unsere BISeite schrieb meine Telefonnummer auf und rief mich an. Nun ist zwar die Rklametafel nicht unser Inhalt, Jedoch denke ich das der Gasometer ein Schutzrecht hat.
Es wäre gut wenn wir mal eine Einladungs-Wurfsendung starten würden.
"Wir verpacken sie wie Seife, vermarkten sie wie Seife und verkaufen sie wie Seife", sagt
Politprofi Brad Fich,

Herausgeber des Washingtoner Medienhandbuchs, über seine Kundschaft. In den USA ist die Zunft der Verpackungskünstler - der PR-Spezialisten, Politstrategen, Medienberater und "Spin Doctors" - inzwischen zu einer Multimilliarden-Branche gewachsen.
In den USA ist die Zunft der Verpackungskünstler - der PR-Spezialisten, Politstrategen, Medienberater und "Spin Doctors" - inzwischen zu einer Multimilliarden-Branche gewachsen.
jörn oltmann hat gesagt...Guten Tag, ich habe mich in der Versammlung mißverständlich ausgedrückt. Herr Kroll ist nicht zurückgetreten, sondern er muss die Fachbereichsleitung Planen und Denkmalschutz auf Anweisung des Stadtrates Krömer aufgeben. Herr Kroll wird - nach heutigem Wissensstand - Leiter des LuVs bleiben. Herr Kroll ist ein angesehener und anerkannter Fachmann. Diese personalpolitische Entscheidung ist formaljuristisch eine Besetzung aus dem Stellenpool, aber politisch eine Provokation ersten Ranges. Beste Grüße, Jörn Oltmann

Wolfgang Schultes -
ein Glücksfall für die BI ?
Es ist dem Umstand zu verdanken, dass er ein „Kollege“ von Jörn Oltmann ist (der die Grünen-Veranstaltung am 22. Oktober 2008 leitete), dass einmal ein anerkannter Projektentwickler und Hochschulprofessor eine fachliche Stellungnahme zu dem Thema EUREF gegeben hat. Seine Einschätzung war für Herrn Müller so wichtig, dass er selbst anwesend war und sich eifrig Notizen machte. Unterstellt, bei Müllers EUREF handele es sich um ein reales Projekt, hat Schultes genau das, was in den 100 Mängeln beschrieben wird, zur Kritik an dem laufenden Bebauungsplanverfahren zur Sprache gebracht.
Eine schriftliche Fassung seiner Ausführungen wird in Kürze vorliegen.
Und Jörn Oltmann wußte noch eine ungeheuerliche Personalie mitzuteilen: Siegmund Kroll, der Fachbereichsleiter von Planen und Denkmalschutz, soll von seinen Ämtern zurückgetreten sein und Andreas Baldow, Mitglied der BVV und Vorsitzender des Planungsausschusses, wird sein Nachfolger.





| Datum: | Mi, 15.10.2008 | Status: | öffentlich |
| Zeit: | 17:00 | Anlass: | ordentliche Sitzung |
| Raum: | Sitzungssaal der BVV | ||
| Ort: | Rathaus Schöneberg | ||
Von Christian Schwägerl
Das von der Bundesregierung massiv unterstützte Projekt einer privaten Energiehochschule in Berlin ist vorerst gescheitert.
Die Initiatoren des Vorhabens haben sich mit dem Eigentümer des geplanten Standorts am Schöneberger Gasometer über Details des Mietvertrags zerstritten. Zudem sind Wissenschaftsorganisationen wie die Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft nicht bereit, das Projekt federführend zu übernehmen.



Die Münchner Hypothekenbank teilte am Samstagabend mit, das zugesagte Rettungspaket in einer Gesamthöhe von bis zu 35 Milliarden Euro sei nicht länger gültig. "Die vorgesehenen Maßnahmen sahen zunächst eine Liquiditätslinie einer Gemeinschaft mehrerer beteiligter Finanzinstitute vor. Diese Zusage wird nicht aufrechterhalten", erklärte die HRE in einer Pflichtmitteilung. "Die Gruppe prüft die daraus drohenden Konsequenzen für die Einheiten des Konzerns. Es wird nach alternativen Maßnahmen gesucht", hieß es.

Der Herbst beginnt
Unser Stern ist auf seiner scheinbaren Bahn soweit nach Süden gewandert, dass er am 22. September um 16.44 MEZ Uhr den Himmelsäquator trifft, die Ekliptik diesen also schneidet, und die Mitte der Sonnenscheibe ihn nach Süden hin überquert. Auf der Nordhalbkugel ist, astronomisch gesehen, Herbstbeginn.
Die deutlich früher einsetzende Dunkelheit lässt die Sterne des Sommerhimmels bis Mitternacht noch einmal gut beobachtbar über dem südlichen Horizont erstrahlen. Objekte, die bisher nur schwer zugänglich waren, sind nun einfacher auszumachen.
Von den mit bloßem Auge sichtbaren Planeten zeigt sich im September nur Jupiter in der ersten Nachthälfte in geringer Höhe im Süden.
Unser Erdmond zeigt sich in diesem Monat in der Nähe des Antares im Skorpion, trifft sich mit Jupiter, bedeckt teilweise die Plejaden im Stier, steht unter Kastor und Pollux aus den Zwillingen und nahe des Sternhaufens Praesepe im Krebs. Ende September trifft er sich mit Regulus aus dem Löwen und, eine Konstellation für den sehr erfahrenen Beobachten, mit Saturn.
Korken aufsetzten. Der große Korken soll mit Ihren persönlichen
Hierzu brauchen wir ihre Mithilfe. Schicken Sie uns Ihre persönliche Klimabotschaft, per Online-Formular, per Mail (sieberg[at]BUND-Berlin.de), per Post 

Stadt soll Planung an sich ziehen - Bezirk widmet Baugrundstück in Grünfläche um
In einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und seine Parteifreundin, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, warnt das Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll. vor ernsten Konsequenzen des Bürgerentscheids für das Entwicklungsgebiet Mediaspree. Bei einem Grundstück habe das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bereits Bauland als Grünfläche ausgewiesen; bei einem anderen sei die zulässige Art der Bebauung nach dem Bürgerentscheid geändert worden, so Anwalt Klaus-Martin Groth. weiter...

Baustadtrat
Bernd Krömer (CDU) sagte,
"die Leute wollten immer am liebsten, dass alles so bleibt."
aus: Tagesspiegel 21.08.2008 "Gasometer wird Leuchtturm"
2Werbeanlagen, die keine baulichen Anlagen sind, dürfen
weder bauliche Anlagen noch das Straßen-,
Orts- oder Landschaftsbild verunstalten oder die
Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gefährden.
2. die vorübergehend angebracht wird und mit deren Inhalt vorrangig im öffentlichen
Interesse liegende Ziele und Zwecke verfolgt werden,
Sie schreiben, die Investoren seien sich "uneinig über die Fortführung des Projektes. Vor allem gehe es um die Preise, die von Nutzern gefordert werden sollen". Deshalb stellten sich nach Informationen der "Welt am Sonntag" aufgrund der "Frage des Geldes" die Gespräche um den Sitz im Schöneberger Gasometer derzeit schwierig dar.
Weiter führen Sie aus, "dem Vernehmen nach wären die Kosten in dem symbolträchtigen Neubau in alter Hülle, die das Berliner Architektenbüro Remtec entworfen hat, vergleichsweise hoch". Als Sprecher der Europäische Energie Forum AG (Euref), in deren Auftrag Zeit-Stiftung und Bucerius Law School das Europäische Energie Institut entwickeln, informiere ich gerne darüber, dass im Kreis der Investoren bislang noch nicht über Preise und Kosten gesprochen worden ist, was das Europäische Energie-Institut anbelangt.

