BIGasometer

BIGasometer
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Donnerstag, 1. Januar 2009

auf dem Gaskessel in Schöneberg

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Viele haben aus Täuschungen

und falschen Wundern

ein Geschäft gemacht

und führen die törichte Menge

hinters Licht.

-Leonardo Da Vinci-



Dieser Blog wird nicht fortgeschrieben.


Hotelvorfahrt - Verkehrskonzept - Baumassenverschiebung - Kosteneinsparung für das Bezirksamt - kein Kerngebiet - Solarkraftwerk

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Nur das Beste,... 
Innovation für alle im 2009testem Jahr





Dienstag, 30. Dezember 2008

Vorgang B-Plan 7-29 Abwägung

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Es ist zynisch, wenn der Abwäger auf die 

Eurefseite Eintritt verboten verweist


Ein Standpunkt S.109,

befasst sich mit dem Informationsfluss und geht auf die Veranstaltungen der Euref, CDU und BI ein, in denen sich die Anwohner wegen der enormen Ausmasse überrumpelt fühlten. 

Nun mahnt der Abwäger keinesfalls die nicht vorhandene Informationspolitik des Bezirksamtes an, deren Pflichtverletzung gegenüber dem §3 BauGB offenbar ist, nein er verweist auf die Eurefseite im Internet. 

Nett, aber wer hat Internet ?

Aber was redet der Abwäger bloß, zu der Zeit als es um die Auslegung ging, war sie gar nicht zugänglich nur mit Passwort, mich hatte man abgewiesen. 

Ab Anfang Mai 2008 wurde die Webseite freigegeben.

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Montag, 29. Dezember 2008

Ein Novum des deutschen Städtebaus,

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Ein Novum des deutschen Städtebaus, 

ein Kerngebiet das nicht betreten werden darf !



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Sonntag, 28. Dezember 2008

Ein Richter, unabhängig, ohne Anteilnahme

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Ein Richter, unabhängig, ohne Anteilnahme

Nicht alle Bereiche des Stadtumbau West beziehen sich auf das Südkreuz. 
Der Kernbereich eines Wohngebietes gehört bestimmt nicht dazu.















Der Abwägende soll die Waage halten und auf das Gleichgewicht achten. Wenn er selbst in einer Waagschale sitzt, wird sich kein unabhängiges  Gleichgewicht einstellen können.

Ein Richter, unvoreingenommen, unabhängig und ohne Anteilnahme, 
im wahrsten Sinne des Wortes,  sollte der Abwäger sein. 

Hier verteidigt, er wägt nicht,  jemand einen Standpunkt, mit Argumenten die eigendlich abzuwägen wären.
Das Kerngebiet wird nicht in Frage gestellt, vielmehr wird der Vorteil gepriesen, der potenziell gegenüber eines  Arbeitsgebietes bestünde.

Die Höhen werden nicht in Bezug zur Umgebung betrachtet, nein die Kerngebietsausweisung ermöglicht ja ganz andere Höhen. 
Das das Kerngebiet von der Öffentlichkeit nicht betreten werden darf, wird verschwiegen und beweist abermals den Amtsmissbrauch der verantwortlichen Politiker.

Die viel zu geringen Abstandflächen überschneiden sich doch gar nicht und auf dem Bahndamm wird es keine Bebauung geben.
Beschattungen werden untersucht und die Ergebnisse eingearbeitet.
Das es die Sonne für die Ebersstrasse gar nicht mehr geben wird, da sie ohnehin nur Vormittags in betracht kommt wird ausgeblendet.

Der Abwäger spricht von  Investor, Projektentwickler, Bezirksamt oder Plangeber obwohl es ein und die gleiche Person ist, er selbst einbezogen.

Die Bezirkspolitiker missbrauchen ihr Amt, indem sie Lobbyarbeit für eine private Person leisten und das Recht für dessen Belange beugen. 

Das der Bebauungsplan -Verfasser der Bauherr ist, das ohnehin jeder wusste, wurde mit dem Umstand bewiesen, indem Herr Kuhlo, als Vertreter des Bauherrn die Nachbesserung des Bebauungsplanes im Stadtplanungs-Ausschuss vorstellte. Sinnbildlich karikierte Herr Krull als Leiter des Stadtplanungsamtes die Szene und trug  ihm die Pläne.

Der Abwäger hat das BauGB nicht gelesen und schon gar nicht 
verstanden.

§3 sagt: ...unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen,...

...und er sagt:
"Das Amt für Planen, Genehmigen und Denkmalschutz hat auf Grundlage der Entscheidungen der zuständigen Gremien an der Abstimmung des Konzeptes im Sinne des Leitbildes mitgewirkt. Es war bzw. ist nicht aber nicht Aufgabe des Amtes,( das steht da so) ein "Gegenkonzept" zu dem hier vorgestellten, weitgehend konsensfähigen Konzept aufzustellen."
S.106 der Abwägung

Hier wird die chronologie der  Zeit verdreht. 
Das Amt soll nach §3 BauGB Vorarbeiten leisten, damit eine Meinungsbildung und eine Grundlage zur Abstimmung erst einmal entstehen kann. 

"... im Sinne des Leitbildes... " Wo ist das veröffentlicht ?

Sichtachsen, das hat der Abwäger auch noch nicht so richtig begriffen, die gibt es hier nicht. Eine sichtachse benötigt immer zwei Punkte,  die Schlösser in Potsdam weisen diese Sichtachsen auf. ZB. vom Schloss Babelsberg die Sicht zur Heilandskirche  auf der anderen Seite der Havel, in Sacrow.


















Der Gasometer wird hier schlicht und einfach verbaut und ist nur ansatzweise durch Baulücken sichtbar. Aus der Ferne wird nur ein Stumpf von ihm zu sehen sein, verzerrt durch eine Reklametafel.

Freitag, 26. Dezember 2008

Vorgang B-Plan 7-29 - Torgauer Strasse -

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Gegengeschenk für den "Investor"

Nachdem die GASAG dem Bezirk die Nordspitze mit 10.500 qm geschenkt hat,
schenkte der "Neue Eigentümer" die Nordspitze mit 7.000 qm dem Bezirk, 
nachdem der Bezirk dem "Neuen Eigentümer" den westlichen Teil der Torgauer Strasse geschenkt hat. 

So jedenfalls liest es sich in dem vom Bauherrn nachgebesserten B-Plan. Denn die Nutzung ist ausschliesslich dem privaten Euref-Verkehr vorbehalten, aber für andere auch gar nicht möglich. 


Donnerstag, 25. Dezember 2008

Vorgang B-Plan 7-29 BauNVO

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Der Potsdamer Platz ist der kleine Bruder

Mit einer GFZ von 4,5 weist die Euref-Planung eine um das doppelte erhöhte Baudichte auf.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Gasag verschenkt Land - Cheruskerpark wird größer

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Geschrumpft !  

von 10 500  
auf  7 000  qm




Logo der Berliner Morgenpost

Freitag, 22. September 2006

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat die Nordspitze des Gasag-Geländes an der Torgauer Straße in ihr Fachvermögen übernommen.



Schöneberg Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat die Nordspitze des Gasag-Geländes an der Torgauer Straße in ihr Fachvermögen übernommen. "Ein großer Verhandlungserfolg", sagt Stadtentwicklungsdezernentin Elisabeth Ziemer (Grüne). Die Gasag habe dem Bezirk das Areal geschenkt "und obendrein noch 700 000 Euro, damit wir dort eine Grünanlage schaffen können."


Damit kann nun die Erweiterung des angrenzenden Cheruskerparks beginnen. Allerdings gibt es einen Pferdefuß: Die Gasag hatte die Totalsanierung der Altlasten auf dem Gelände als zu teuer abgelehnt. Bei Bodenuntersuchungen war 2002 festgestellt worden, dass das Gasometer-Gelände mit der krebserregenden Chemikalie Benzo(A)pyren verseucht ist. Die Verseuchung stammt noch aus Zeiten, in denen dort ein Gaswerk war. Heute steht auf dem 260 000 Quadratmeter-Grundstück nur noch das unter Denkmalschutz stehende Stahlgerüst des Gasometers, Baujahr 1909, sowie einige Gebäude, in denen technische Dienste untergebracht sind.
Das Bezirksamt vertritt die Auffassung, dass die vom Gasversorger angebotene Abdeckelung des belasteten Bodens "unter Einhaltung der Prüfwerte ein vertretbarer Weg ist, um die Erholungsansprüche der Bevölkerung zu verbessern", heißt es in einer Mitteilung des Bezirksamtes an die Bezirksverordneten.
Nun muss auch noch der Finanzsenator dem großzügigen Geschenk zustimmen: Der Bezirk übernimmt nämlich mit der Grundstücksübertragung auch Pflege- und Unterhaltskosten. Laut Berechnung des Bezirks liegen diese plus Müllentsorgung bei mehr als 30 000 Euro pro Jahr.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Investor entfernt verseuchten Boden für Cheruskerpark-Erweiterung

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Logo der Berliner Morgenpost
Freitag, 14. November 2008 02:33  - Von Brigitte Schmiemann

Für die geplante Erweiterung des Cheruskerparks am Schöneberger Gasometer müssen 15 000 Tonnen kontaminierter Boden entsorgt werden. Die 7000 Quadratmeter große Nordspitze des ehemaligen Gasag-Geländes an der Torgauer Straße wird vom Eigentümer Konzeptplus saniert.


Montag, 22. Dezember 2008

Reklame, eine Zierde Berlins

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Sonntag, 21. Dezember 2008

Der kürzeste Tag

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Die Bahn der Erde 
um die Sonne




vereinfacht gesagt, 
denn die Erde dreht sich um den Massenmittelpunkt unseres Sonnensystems. Der liegt zwar im Bereich der Sonne und ist dem Gleichgewicht der Zentripetal- und Zentrifugalkräften gedankt, die sich bei den zirkulierenden Planeten eingestellt haben.
Wären zur gleichen Zeit alle Planeten auf der gleichen Seite, dann wäre der Massenmittelpunkt gewaltig verrückt und läge weit von der Sonne entfernt.

Samstag, 20. Dezember 2008

Nachdenken über Griechenland

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Advent 2008, Unruhen in Griechenland

On-Line-Übersetzung:

In der Nacht von Samstag, 6. Dezember, zwei Spezial-Garde von der griechischen Polizei stand mit einer kleinen Gruppe von jungen Männern. Die genauen Details von dem, was war, sind noch unklar, aber es ist bekannt, dass einer der Wächter feuerte drei Schüsse, und ein dieser Kugeln zum Tod der 15-jährige Alexander Grigoropoulos -, ob die Verletzung wurde durch eine zufällige oder vorsätzliche Ricochet Schuss noch ermittelt werden. Die beiden Guards sind jetzt im Gefängnis auf den Prozess warten, der Shooter zahlen mit Totschlag. Dieser Vorfall löste eine unmittelbare und weit verbreitete Reaktion in Form von wütenden Demonstrationen und Ausschreitungen in vielen griechischen Städten, die weiter auf unterschiedlichen Ebenen bis auf den heutigen Tag - obwohl Dimmen Intensität vor kurzem. Alexander's Tod zu haben scheint als Katalysator, Entfesselung breite griechische Wut gegenüber vielen Fragen - Polizei Misshandlungen von Demonstranten, unerwünschte Bildung Reformen, wirtschaftliche Stagnation, der Regierung der Korruption und mehr.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Das Bezirksamt Schöneberg ist....gelähmt.

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Eine frühzeitige Beteiligung der Anwohner fand nicht statt.

 Lediglich eine Generalprobe des B-Planes 7-29 wurde durchgeführt.


Es lohnt sich den Originaltext zu lesen, denn er ist unmissverständlich und maßgebend.


§ 3 Beteiligung der Öffentlichkeit

(1) Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die


1. allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich


2. unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die


3. voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten;


4. ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben.



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Im Rahmen der Bauleitplanung ist ein Umweltbericht nach BauGB § 2 Abs. 4 und § 2a Satz 2 Nr. 2 aufzustellen.

Die Begündung im nachhinein nachzureichen ist rechtswidrig und beweist die Nichtigkeit

des B-Plan 7-29 - Verfahrens.


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vor 80 Jahren

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vor 60 Jahren
am Kaiser-Wilhelm-Platz















Kinder aus der Cheruskerstrasse


Montag, 15. Dezember 2008

NICHT MIT UNS!

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NICHT MIT UNS! 
Aktion gegen Mega-Spielhalle beschlossen 

Wenn der Bezirk seine Bürger nicht mehr sieht und das Bauamt Tempelhof-Schöneberg
 "in politischer Eigenverantwortung" (O-Ton Bürgermeister Band) 
die Voranfrage für eine Mega-Spielhalle im Supermarkt-Format ohne Berücksichtigung öffentlicher, städtebaulicher und EU-rechtlicher Interessen genehmigt, dann zwingt man uns Bürger, 
"auf die Barrikaden zu gehen"! 

Gegen den Bau der Mega-Spielhalle wurden 4.941 Unterschriften am Montag, 
1. Dezember 15:00 Uhr im Roten Rathaus an Frau Dr. Anna Hochreuter, Leiterin der Abteilung Politische Koordination in der Senatskanzlei, übergeben. 

Samstag, 13. Dezember 2008

„Bezirk bekommt endlich Ombudsmann gegen Korruption.“

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"aber hier gibt es doch gar keine Korruption !"

Monika Schuch

Monika SCHUCH:


Tempelhof-Schöneberg. Monika Schuch, Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg von Berlin, teilt mit:

Alle Fraktionen der BVV unterstützen das von der FDP vorgeschlagene Paket zur Korruptionsprävention in der Bezirksverwaltung. Kernstück wird die Einführung eines so genannten „Ombudsmannes 

gegen Korruption“, wie es ihn seit vielen Jahren in Spandau erfolgreich gibt. 

Der Ombudsmann ist ein verwaltungsexterner Rechtsanwalt, der für Bürger, Verwaltungsmitarbeiter, Auftragnehmer oder Sonstige als Erstansprechpartne

r bei Korruptionsverdacht fungiert. Er leitet Hinweise von außen anonym an die zuständigen Korruptionsbekämpfer im Bezirksamt weiter.

Darüber hinaus muss das Bezirksamt dem Hauptausschuss der BVV künftig halbjährlich einen „Spenden- und Sponsoringbericht“ vorlegen. Darin werden sämtliche Spenden- und Sponsorengelder erfasst, die der Bezirk einnimmt. Darüber hinaus erhalten die Bezirksverordneten und die Öffentlichkeit Rechenschaft über die vom Bezirk im Rahmen von Sponsoring zu erbringenden Gegenleistungen.

Die FDP hatte die Einführung des Ombudsmannes bereits 2004 gefordert, war damals aber noch bei allen anderen Parteien auf Widerstand gestoßen. Inzwischen hat sich aber erfreulicher Weise die Ansicht durchgesetzt, dass nur ein Maximum an Transparenz und ein niedrigschwelliges Hinweisgebersystem wie der Ombudsmann das notwendige Vertrauen in die öffentlichen Institutionen stärken kann.

Die Einführung des „Ombudsmannes“ wurde auf der Oktobersitzung der BVV am 15. Oktober einstimmig beschlossen.“


" und der Dieb Schreit: " Haltet den Dieb " "

Freitag, 12. Dezember 2008

Sanierung

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Auf dieser CDU-Veranstaltung ging es hoch her, die Anwohner hatten mehr Fragen als Herr Krömer beantworten konnte. So hatte er sich Unterstützung mitgebracht, in Persona Herrn Reinhard Müller und Herrn Christian Kuhlo.

Auf die Frage wie der kontaminierte Baden Abgefahren werden soll, 

antwortete dann auch Herr Müller:

“ Der Kontaminierte Boden wird auf dem Schienenweg abtransportiert, unser Herr Kuhlo hat schon Kontakt zur Deutschen Bahn aufgenommen“.

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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Erste private Energie-Universität......gGmbH

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"Der Traum wird zum Alptraum"







Okkupation des Cherusker-Parkes bereits geprobt

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Was ist CO2-Neutral ?







Mittwoch, 10. Dezember 2008

Schrankenlos

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Wird die Handy-Generation verblöden?“, 

hatten sich ja besorgte Schweizer schon nach der Veröffentlichung einer anderen Studie der Universität Lund 2003 gefragt. Eine Frage, die sich inzwischen natürlich erledigt hat. Heute dürfte uns allenfalls noch interessieren, was wohl zuerst da war: das Huhn oder das Ei. Hat die fortschreitende Verblödung zu exzessivem Handy-Gebrauch geführt, oder der exzessive Handy-Gebrauch zu fortschreitender Verblödung? Die Handy-Generation wird es uns nicht mehr sagen können.




Und da wir gerade bei der Zahl 5000 sind: “5000 Arbeitsplätze werden geschaffen,” auf dem ehemaligen Gasag-Gelände in Schöneberg, und zwar “CO2-neutral!“, schreibt BILD. “Eine Energie-Universität und 5000 Arbeitsplätze ‘im ersten CO2-neutralen Büroviertel Europas’” sollen entstehen, schreiben derTagesspiegel und die Potsdamer Neuesten Nachrichten. “Insgesamt sollen 5000 Arbeitsplätze entstehen,” meint derBerliner Kurier. “5000 Arbeitsplätze“, das meint auch die Berliner Morgenpost. Die RBB-Abendschau sagt: “Insgesamt sollen rund 5000 Arbeitsplätze geschaffen” werden, und zeigt dazu eine Computer-Animation aus der Werkstatt des Projektentwicklers. Und die Berliner Zeitung druckt Fotos von riesigen Glas- und Betonklötzen aus der Werkstatt des Projektentwicklers und schreibt dazu: “Leicht und transparent sollen die Häuser wirken.

60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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60 Jahre Menschenrechte
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen", steht in Artikel 1. Formal trägt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die von der UN-Generalversammlung am 10. Dezember 1948 in Paris verabschiedet wurde, den Titel "Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948". Sie hat eine Präambel (ein Vorwort) und insgesamt 30 Artikel.

Dienstag, 9. Dezember 2008

PR PR PR PR PR - Spezialisten

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Bild.deKleiner Bruder für den Potsdamer Platz - Berlin



Montag, 8. Dezember 2008

Fremdkörper

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Mit einem idyllischem Bild wird selbst der Graphiker in die Irre geleitet und meint was er sieht, alles Champus.  








Die Wirklichkeit sieht anders aus, 

die Dekoration ist geklaut sie gehört dem Nachbarn.

Die Graphik zeigt das GASAG-AREAL viel zu groß an, der Cherusker-Park und der Nordbereich, der dem Bezirk,mit 10 000 m2, von der GASAG übereignet worden ist, gehören nicht zu dem Projektgebiet !

Der Fremdkörper

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BAUPROJEKT
Am Montag ist Spatenstich für ein Mammutprojekt rund um den Gasometer in Schöneberg: 12.000 Quadratmeter Baufläche, hohe Häuser, eine Energie-Universität. Eine Initiative wehrt sich.

8.12.2008 0:00 Uhr
BERLIN - Es wird ein riesiges Bauprojekt: Um die 500 Millionen Euro sollen auf dem früheren Gasag-Grundstück rund um den Schöneberger Gasometer investiert werden, eine Energie-Universität und 5000 Arbeitsplätze „im ersten CO2-neutralen Büroviertel Europas“ entstehen. Für die Bodensanierung wird heute, Montag, der symbolische Spatenstich des Europäischen Energie-Forums (Euref) gegraben. Die Ankündigungen des Investors Reinhard Müller sind vielversprechend, doch der unmittelbaren Nachbarschaft ist das Projekt nicht geheuer.




Sonntag, 7. Dezember 2008

Nebensache: Giwi Margwelaschwili

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Deutschlandfunk 07.12.2008, 13:30 H

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person

Zu Gast: Giwi Margwelaschwili, Schriftsteller
Seine Eltern flohen nach der
Oktoberrevolution nach Berlin. Dort wird 1927 der Sohn
Giwi Margwelaschwili geboren.
1946 wird er zusammen mit
seinem Vater vom KGB entführt, nach Georgien verschleppt, der Vater wird ermordet. Über 40 Jahre lebt
Giwi Margwelschwili in Tiflis, seine Bücher dürfen
nicht erscheinen. Seit Anfang
der 90er Jahre lebt und
arbeitet er in Berlin.

Leseprobe

Freitag, 5. Dezember 2008

Erster Spatenstich für Energie-Forum in Berlin

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Ente oder Gesetzesverstoß ?  Ohne Bebauungsplan kann es keine Baugenehmigung geben !

Aber Weltonline meldet:

Berlin (dpa/bb) - Erster Spatenstich für das Europäische Energie- Forum in Berlin-Schöneberg: An diesem Montag um 10.00 Uhr beginnen die Bauarbeiten für ein Forschungs- und Konferenzzentrum rings um den Gasometer, ein 78 Meter hohes Wahrzeichen des Stadtviertels. Das teilten die Unternehmen Hochtief und Konzept Plus heute mit. Auf dem Gelände soll zunächst die erste private Energie-Hochschule Deutschlands entstehen. Um die Universität herum ist eine «Stadt der Energie» geplant. Dort sollen sich Unternehmen ansiedeln, wissenschaftliche Einrichtungen ihren Sitz haben und internationale Konferenzen abgehalten werden. Hinzu kommen Hotels und Gastronomie.

© Die Welt

erschienen am 05.12.2008 um 16:43 Uhr


Vortragsreihe "Journalismus und Web 2.0" im SS 08

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Die „i-Kanzlerin“

Angela Merkel


Mit Gesicht - Angela Merkel ist die weltweit erste vodcastende Regierungschefin
[Bildherkunft: Präsentation Wolfgang Stock]

Prof. Dr. Wolfgang Stock hat über den Vodcast von Angela Merkel referiert
Von Kathrin Garbe
Bereits seit vier Semestern findet nun die Vortragsreihe „Journalismus und Web 2.0“ statt – organisiert vom Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ (FoNK), finanziert von „feki.de“. In diesem Sommersemester hat sie jetzt Prof. Dr. Wolfgang Stock, geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur Convincet und Initiator des Video-Podcasts („Vodcast“) der Bundeskanzlerin            (externer Link folgtwww.bundeskanzlerin.de), eröffnet.  

Sonntag, 30. November 2008

Deutscher Theaterpreis DER FAUST für das Lebenswerk

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Deutscher Theaterpreis DER FAUST für das Lebenswerk

Sonntag, 23. November 2008

(Nachhaltige) (dauerhaft-umweltgerechte) Entwicklung

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(Quelle: Enquete-Kommission, 1/97)



Nachhaltigkeit, ein Begriff den jeder gut findet und mit dem man sich identifizieren kann. Wie es SCHUMACHER (1997) treffend formuliert: "Die Umweltschützer verstehen darunter die Versöhnung mit der Natur, die Demokraten die Durchsetzung der civil society, die Ökonomen sehen ihren Glauben an das ewige Wachstum bestätigt, die Menschenfreunde erhoffen sich eine bessere Verteilungsgerechtigkeit und die Abkehr vom Konsumwahn und der Amerikanisierung aller Kulturen." Die drei Zieldimensionen der nachhaltigen Entwicklung: Ökologie, Ökonomie und Soziales sind so allgemein gehalten, dass sich jeder damit identifizieren kann und "endlich" ein gemeinsamer Nenner gefunden wurde.



Prof. Dr. Klaus Töpfer:
Die Agenda 21, die mit ihren 40 Kapiteln alle wesentlichen Politikbereiche einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung anspricht, ist das in Rio von mehr als 170 Staaten verabschiedete Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert.

Mit diesem Aktionsprogramm werden detaillierte Handlungsaufträge gegeben, um:

  • einer weiteren Verschlechterung der Situation entgegenzuwirken,
  • eine schrittweise Verbesserung zu erreichen und
  • eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sicherzustellen.

Wesentlicher Ansatz ist dabei die Integration von Umweltaspekten in alle anderen Politikbereiche. Das Aktionsprogramm gilt sowohl für Industrie- wie für Entwicklungsländer. Es enthält wichtige Festlegungen, u. a. zur Armutsbekämpfung, Bevölkerungspolitik, zu Handel und Umwelt, zur Abfall-, Chemikalien-, Klima- und Energiepolitik, zur Landwirtschaftspolitik sowie zu finanzieller und technologischer Zusammenarbeit der Industrie- und Entwicklungsländer. Die Bundesregierung orientiert sich bei ihrer bi- und multilateralen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit an der Agenda 21.


Mittwoch, 19. November 2008

Wasser ist Leben

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Wasser ist die Essenz des Lebens und ebenso notwendig wie die Luft zum Atmen. Im Rahmen der Energieerzeugung ist es nach Erdöl und Strom zur drittgrößten Industrie angewachsen. Seine große Bedeutung macht Wasser zu einem begehrten Objekt, dessen Besitz Macht verleiht. Irena Salinas Dokumentarfilm untersucht die globale Verteilung der Wasserreserven und zeigt den Umgang mit diesen kostbaren Ressourcen.

Wie steht es im 21. Jahrhundert um die globale Verteilung der Ressource Wasser? Filmemacherin Irena Salina hat drei Jahre lang Wissenschaftler und Umweltbeauftragte in aller Welt zu diesem Thema befragt. Ihre Untersuchung führt sie in südafrikanische Townships, in denen die Trinkwasserversorgung privatisiert ist und die Ärmsten der Armen verschmutztes Flusswasser trinken müssen. Im indischen Bundesstaat Rajasthan schließen sich Dörfer zu Genossenschaften zusammen und fangen Regenwasser auf, um den Wasserhändlern zu trotzen. In Südamerika beobachtet Irena Salina, dass Wasserreserven wiederholt chemisch verseucht werden, und in Kanada, dass große Lebensmittelkonzerne ganze Flüsse austrocknen lassen.
Überall bietet sich ihr das gleiche Bild eines ökologischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und menschlichen Skandals. Aber es zeigt sich auch, dass es an den Orten Hoffnung gibt, an denen sich die Bevölkerung organisiert und um ihr Recht auf Wasser kämpft. Der Dokumentarfilm ist eine deutliche Warnung und ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schutz des Wassers, dieses kostbarsten Guts der Menschheit.

(Usa, 2008, 93mn)
ARTE F
Regie: Irena Salina

Freitag, 14. November 2008

Investor entfernt verseuchten Boden für Cheruskerpark-Erweiterung

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Freitag, 14. November 2008 02:33  - Von Brigitte Schmiemann
Für die geplante Erweiterung des Cheruskerparks am Schöneberger Gasometer müssen 15 000 Tonnen kontaminierter Boden entsorgt werden. Die 7000 Quadratmeter große Nordspitze des ehemaligen Gasag-Geländes an der Torgauer Straße wird vom Eigentümer Konzeptplus saniert.

Mittwoch, 12. November 2008

Wie sich die Katze in den Schwanz beißt

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aus taz.de,   ...und sonst?

+++ Auf einem überdimensionalen Bildschirm am Gasometer in Schöneberg will Amnesty International seit Montagabend die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abbilden. Anlass: 60. Jahrestag der Verabschiedung der Erklärung +++ 

Sonntag, 9. November 2008

Worte wie Feuer

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Pogromnacht

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird im badischen Bühl die Synagoge angezündet. Die Feuerwehr überläßt das Gebäude dem Feuer. Nur die benachbarten Gebäude werden vor einem Übergreifen der Flammen geschützt.



taz.de :

Der Anfang des Terrors


Ruth Winkelmann ist zehn Jahre alt, als die Nazis am 9. November 1938 jüdische Geschäfte und Synagogen anzünden. Lange hat sie über das Geschehene geschwiegen. VON KRISTINA PEZZEI

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Sonntag, 2. November 2008

Reklameterror

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Ja leider ein Maulwurf.

Aber was sollte der schon anrichten ?


Die Wohnhäuser in Richtung Wannseebahn wurden von uns, bezogen auf den Reklameterror nicht beachtet.

Mich rief gestern eine Anwohnerin der Eisackstrasse an und berichtete von ihrer schmach. Die Fenster ihrer Wohnung gehen in Richtung Gasometer und nun, da das Laub der Bäume weg ist, mußte sie sich eine Schlafbrille zulegen.

Sie selbst hat kein Internet und so fand ihr Sohn unsere BISeite schrieb meine Telefonnummer auf und rief mich an. Nun ist zwar die Rklametafel nicht unser Inhalt, Jedoch denke ich das der Gasometer ein Schutzrecht hat.

Es wäre gut wenn wir mal eine Einladungs-Wurfsendung starten würden.


Samstag, 1. November 2008

Wasserspiele

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Diese Veranstaltung ist leider nicht öffentlich und auf 100 Besucher begrenzt!

Dienstag, 28. Oktober 2008

Spin oder: Die Industrialisierung der Meinungsproduktion

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"Wir verpacken sie wie Seife, vermarkten sie wie Seife und verkaufen sie wie Seife", sagt 

Politprofi Brad Fich, 

Brad Fitch, CEO -  CQ Photo / Scott J. Ferrell

Herausgeber des Washingtoner Medienhandbuchs, über seine Kundschaft. In den USA ist die Zunft der Verpackungskünstler - der PR-Spezialisten, Politstrategen, Medienberater und "Spin Doctors" - inzwischen zu einer Multimilliarden-Branche gewachsen. 


In den USA ist die Zunft der Verpackungskünstler - der PR-Spezialisten, Politstrategen, Medienberater und "Spin Doctors" - inzwischen zu einer Multimilliarden-Branche gewachsen. 

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Transparency kritisiert "Bonus- und Rendite-Orgien"

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Börse in New York (Bild: AP)Der ehrenamtliche Vorstand von Transparency International Deutschland, Caspar von Hauenschild, hat angesichts der Finanzkrise eine neue Führungskultur in Unternehmen und Institutionen angemahnt. "Wie konnte es zu diesen Bonus- und Rendite-Orgien kommen - und keiner hat mehr Persönlichkeit und Kompetenz genug, um zu sagen 'stopp'"? sagte Hauenschild.

Freitag, 24. Oktober 2008

Korrektur zur Nachlese 22.10.2008

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Anonym jörn oltmann hat gesagt...

Guten Tag, ich habe mich in der Versammlung mißverständlich ausgedrückt. Herr Kroll ist nicht zurückgetreten, sondern er muss die Fachbereichsleitung Planen und Denkmalschutz auf Anweisung des Stadtrates Krömer aufgeben. Herr Kroll wird - nach heutigem Wissensstand - Leiter des LuVs bleiben. Herr Kroll ist ein angesehener und anerkannter Fachmann. Diese personalpolitische Entscheidung ist formaljuristisch eine Besetzung aus dem Stellenpool, aber politisch eine Provokation ersten Ranges. Beste Grüße, Jörn Oltmann

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Das Casino schließen !

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Am Donnerstag, 30.Oktober, um 17:00 Uhr
Protestkundgebung vor dem Finanzministerium
(Wilhelmstr. 97, U-Bahn Stadtmitte, Potsdamerplatz)
„Nicht auf unsere Kosten! Die Profiteure sollen zahlen!“
Unter diesem Motto werden wir Finanzminister Steinbrück auf die Pelle rücken.
Damit das Ganze lautstark wird, sollen alle ihre klappernden Spardosen mitbringen!
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Unwort des Jahres

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Nachlese 22.10.2008

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Wolfgang Schultes - 

ein Glücksfall für die BI ?

Es ist dem Umstand zu verdanken, dass er ein „Kollege“ von Jörn Oltmann ist (der die Grünen-Veranstaltung am 22. Oktober 2008 leitete), dass einmal ein anerkannter Projektentwickler und Hochschulprofessor eine fachliche Stellungnahme zu dem Thema EUREF gegeben hat. Seine Einschätzung war für Herrn Müller so wichtig, dass er selbst anwesend war und sich eifrig Notizen machte. Unterstellt, bei Müllers EUREF handele es sich um ein reales Projekt, hat Schultes genau das, was in den 100 Mängeln beschrieben wird, zur Kritik an dem laufenden Bebauungsplanverfahren zur Sprache gebracht.

Eine schriftliche Fassung seiner Ausführungen wird in Kürze vorliegen.

Und Jörn Oltmann wußte noch eine ungeheuerliche Personalie mitzuteilen: Siegmund Kroll, der Fachbereichsleiter von Planen und Denkmalschutz, soll von seinen Ämtern zurückgetreten sein und Andreas Baldow,  Mitglied der BVV und Vorsitzender des Planungsausschusses, wird sein Nachfolger.


Mittwoch, 22. Oktober 2008

Veranstaltung der Grünen

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Um es vorweg zu nehmen, die Alternative bedeutet 165.000 m2 oder 165.000 m2, nein kein Druckfehler es gibt gar keine Alternative, zumal der im Folgendem gezeigte Entwurf bereits von der BVV abgesegnet worden ist, um nun den "ordentlichen B-Plan 7-29" aufstellen zu können.



























































Montag, 20. Oktober 2008

Let's make MONEY

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Let's make MONEY


Sonntag, 19. Oktober 2008

ENERGIE: Leitstudie 2008: Positive Bilanz für den Ausbau von Erneuerbaren Energien

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ENERGIE: Leitstudie 2008: Positive Bilanz für den Ausbau von Erneuerbaren Energien

Freitag, 17. Oktober 2008

Einkaufscenter am S-Bahnhof Schöneberg geplant

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VON BRIGITTE SCHMIEMANN  17. Oktober 2008, 02:03 Uhr
Bezirksbürgermeister begrüßt das Vorhaben, hält es aber für nicht vereinbar mit Einzelhandelskonzept
ie Edeka-Gruppe, die bereits angekündigt hatte, dass Berlin Schwerpunkt ihrer Expansionspläne ist, überlegt, in der Nähe des S-Bahnhofs Schöneberg ein großes Einzelhandels- und Großhandelszentrum errichten zu lassen. Auch 380 Parkplätze sind vorgesehen. Zu Befürchtungen der SPD und Grünen, dadurch könnten alteingesessene Firmen am Werdauer Weg vertrieben werden, sagte Baustadtrat Bernd Krömer (CDU) in der jüngsten Bezirksverordneten-Versammlung: "Die Bestandspflege mit Firmen wie Brillux, Knittel und Kapella hat höchste Priorität."

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Grüne im Rathaus

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Montag, 13. Oktober 2008

Wie ökonomisch und ökologisch solide ist die EUREF AG?

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Tagesordnung S.1 - S.4 - 23. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin
Datum:Mi, 15.10.2008Status:öffentlich
Zeit:17:00Anlass:ordentliche Sitzung
Raum:Sitzungssaal der BVV
Ort:Rathaus Schöneberg

Dienstag, 7. Oktober 2008

wer b sagt muß auch a sagen

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Montag, 6. Oktober 2008

22. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung

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Bezeichnung: 22. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung
Gremium: Ausschuss für Stadtplanung
Datum: Mi, 08.10.2008 Status: öffentlich
Zeit: 17:00 Anlass: ordentliche Sitzung
Raum: Sitzungsraum 1110
Ort: Rathaus Schöneberg

TOP Betreff Drucksache
Ö 1 Festlegung der Tagesordnung  
Ö 2 Genehmigung vorliegender Protokolle  
Ö 4 Beratung überwiesener Drucksachen  
Ö 4.1 der BVV vom 17.09.2008 - Bahnhof Südkreuz – östlichen Vorplatz urban gestalten

Sonntag, 5. Oktober 2008

Energie-Hochschschule gescheitert

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"GLOBAL ENERGY INSTITUTE BERLIN"

Von Christian Schwägerl

Das von der Bundesregierung massiv unterstützte Projekt einer privaten Energiehochschule in Berlin ist vorerst gescheitert.

SPIEGEL ONLINEDie Initiatoren des Vorhabens haben sich mit dem Eigentümer des geplanten Standorts am Schöneberger Gasometer über Details des Mietvertrags zerstritten. Zudem sind Wissenschaftsorganisationen wie die Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft nicht bereit, das Projekt federführend zu übernehmen.


der Trauer trauert oder, rien ne va plus, alle flags auf sero

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The Last Picture Show


http://www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de/


Inzwischen sind Müller und Groth geschiedene Leute. weiter....
Gleichzeitig versuchte Klaus Groth, sich aus der Euref AG herauszuziehen und seinen Einsatz, mehrere 100 000 Euro, dabei wieder mitzunehmen.

Rettungspaket für Hypo Real Estate geplatzt

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© ZEIT ONLINE, rtr  4.10.2008

Der von der Bundesregierung und der Finanzbranche ausgehandelte Rettungsplan für den Dax-Konzern ist überraschend gescheitert. Der Bank droht jetzt die InsolvenzDie Zentrale der Hypo Real Estate in München. Die Rettungsaktion für den Dax-Konzern ist noch immer nicht in trockenen Tüchern

Die Zentrale der Hypo Real Estate in München. Die Rettungsaktion für den Dax-Konzern ist noch immer nicht in trockenen Tüchern

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Aktueller Sternenhimmel über Berlin

Samstag, 27. September 2008

Eine Pappnase gegen ein Nightscreen

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Geld regiert die Welt.
Die Gedanken sind frei.
Ich sage euch wo es lang geht.

Die  abgedroschenen Garben werden zu Stroh  und sind höchst feuergefährlich.
Die Aufklärung, ist keine hinter uns liegende Epoche, wir sind mitten drin und sie ist wichtiger als je zuvor.
Unsere Schulen und Universitäten geben den Grad der Verdummung vor, er wird, unterstützt von der Politik, von der Wirtschaft mit mangelnder Weiterbildung,  getragen. Bis der Einzelne zum Verbraucher geworden ist, kein Bürger, auch kein Anwohner, ein Verbraucher.
Als ein solcher fühlt er sich auch, und schlimmer, er hat die Volksmeinung verinnerlicht, „die machen ja doch was sie wollen“ und „was willst du denn dagegen machen?“  Einen gedanklichen Weg sich zu Eigen machen ist ihm verwehrt. Selbst in Vereinigungen treten „möchte gern da Oben“ auf und wollen das Sprechen bestimmen, Gedanken verjagen. Es ist Aktionismus angesagt, ein Event, eine Party, na klar mit Glühwein, mit Taschenlampen, sich erhellend um im dunklen erkannt zu werden. Mehr lässt eine Demokratie nicht zu, oder doch ?
Eine Reklametafel zB. Von  600 m² am Gasometer soll verboten werden ? Und warum ? Weil sie blendet, oder einfach nur stört? Was ist mit der O2-Hallentafel ?
Ist es nur die Tafel die stört, die größe der Tafel, die Technik der Tafel oder der Betreiber der Tafel?
Es kann nur eine Antwort geben: “Es ist die Reklame, das gezeigte auf der Tafel, die verdummenden Inhalte, die beeinflussenden Inhalte,  der psychische Terror.“ und damit schließlich  alle Tafeln und alle alle Schrift- und Bildträger, die sich in Sicht des öffentlichen Stadtraumes befinden.  Das ist es was es zu schützen gilt, 
den Stadtraum.
Ein Spektakel, zB. Media Facades Festival Berlin 2008 ist in der Regel zeitlich und auf die Innenstadt bezogen begrenzt, eine Reklametafel die quasi immer dort stehen wird, ist ein Angriff auf die Menschenwürde.
wird die Reklamewand mit einer Veranstaltung gekreuzt, genau dem zeigen von Spielfilmen im Reklamefernsehen vergleichbar.
Welchen Sinn macht es, wenn ich den Spielfilm angreife?

Donnerstag, 25. September 2008

Reklamefernsehen von der Strasse aus, und wie kann ich es bestreiken ?

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Werbung klingt besser als Reklame, die Bedeutung ist recht unterschiedlich.
Das wird jedem klar sein, der schon einmal eine Frau oder einen Mann, umworben, oder der sich schon mal um eine Stelle bewoben hat. 

Reklame, Reclam, reklamieren, eine Sache in Erinnerung rufen, sich erinnern, wiedererkennen, aber auch Beeinflussung, indoptrenieren.

Im Ferhnsehen werden Reklamesendungen mit Filmen durchzogen, der Zuschauer wird bei der Stange gehalten und beeinflußt, aber, er kann den Fernseher abstellen, die Reklametafeln, Screentables im öffentlichen Raum jedoch nicht, er wird damit belästigt, beleidigt und verletzt.

„Kunst“ auf diesen öffentlichen Reklametafeln zeitweilig, 
 sollen es 20 % sein, zu zeigen, ist das gleiche wie ein Film im Reklamefernsehen.

Die Frage ist zu stellen, 
wie weit darf Reklame 
im Stadtraum verbreitet werden, 
wann wird sie unerträglich ?

Aufruf

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Montag, 22. September 2008

Tages-und Nachtgleiche

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Der Herbst beginnt

Unser Stern ist auf seiner scheinbaren Bahn soweit nach Süden gewandert, dass er am 22. September um 16.44 MEZ Uhr den Himmelsäquator trifft, die Ekliptik diesen also schneidet, und die Mitte der Sonnenscheibe ihn nach Süden hin überquert. Auf der Nordhalbkugel ist, astronomisch gesehen, Herbstbeginn.

Die deutlich früher einsetzende Dunkelheit lässt die Sterne des Sommerhimmels bis Mitternacht noch einmal gut beobachtbar über dem südlichen Horizont erstrahlen. Objekte, die bisher nur schwer zugänglich waren, sind nun einfacher auszumachen.

Von den mit bloßem Auge sichtbaren Planeten zeigt sich im September nur Jupiter in der ersten Nachthälfte in geringer Höhe im Süden.

Unser Erdmond zeigt sich in diesem Monat in der Nähe des Antares im Skorpion, trifft sich mit Jupiter, bedeckt teilweise die Plejaden im Stier, steht unter Kastor und Pollux aus den Zwillingen und nahe des Sternhaufens Praesepe im Krebs. Ende September trifft er sich mit Regulus aus dem Löwen und, eine Konstellation für den sehr erfahrenen Beobachten, mit Saturn.

Dienstag, 16. September 2008

Eintritt verboten !

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Das „Kerngebiet“ ist eine 
rechtswürdige Bezeichnung, ein Grad, ein Titel.

Montag, 15. September 2008

Abgekartetes Sitzungsverhalten von CDU und SPD, in Schönebergs Stadtplanungsausschuss

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Nicht der Architekt der Euref, Prof Bernd Albers, es war in Persona Herr Christian Kuhlo, 
der den neuen, als Abwägung bezeichneten  Entwurf vorstellte. 
Die Darstellung war sehr spartanisch, was eine anwesende Architekturstudentin mit Verwunderung aufnahm, fehlten doch übliche Darstellungskriterien.
Unterm Strich ist alles geblieben wie es war, 165.000 m² Bruttogeschoßfläche, ein Hohn der gerechten Abwägung.  weiter...

Freitag, 12. September 2008

Vorbereitung VV

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Hausbesitzer und Wohnungseigentümer aufgepaßt !

Das Bezirksamt, 
in Verantwortung des Stadtplanungsamtes Schöneberg, 
mit Vorsitz eines Bernd Krömer macht euch euer Eigentum streitig.

Nein, man will es euch nicht wegnehmen, aber entwerten.

Wie, womit, wann ? Und vor allem wer ?

Reklame-City

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100 Fehler Teil 1

Donnerstag, 11. September 2008

Prof. Dipl.-Ing. Bernd Albers zum Dekan des Fachbereichs Architektur und Städtebau der Fachhochschule Potsdam gewählt

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13.01.2005 - (idw) Fachhochschule PotsdamDer Fachbereichsrat des Fachbereichs Architektur und Städtebau, der die Studiengänge Architektur und Städtebau, Restaurierung und Kulturarbeit vertritt, wählte am Mittwoch, dem 12. Januar 2004, Prof. Dipl.-Ing. Bernd Albers zum neuen Dekan. Der Dekan leitet den Fachbereich und führt dessen Geschäfte. Er ist verantwortlich für die Personal- und Verwaltungsangelegenheiten des Fachbereichs und dessen Mittelverwaltung. Er vertritt den Fachbereich nach außen und innerhalb der Hochschule. Zudem ist er Mitglied des Präsidialkollegiums, das die Rektorin in ihrer Arbeit unterstützt. Der Dekan ist dem Fachbereichsrat, von dem er gewählt wird, rechenschaftspflichtig.

Bernd Albers, Jahrgang 1957, ist seit 1996 Gastprofessor und seit 1999 ordentlicher Professor für Entwurf und Baukonstruktion im Studiengang Architektur und Städtebau. Er hat sich durch zahlreiche Praxis- und Forschungsprojekte, auch im Ausland, bekannt machen können. Bernd Albers ist Mitglied des BDA Berlin, innerhalb der Hochschule leitet er das Forschungsprojekt "EIN-AN-UM" und ist als einer der Autoren des Planwerkes Innenstadt Berlin für die städtebauliche Planung Berlins mit verantwortlich.
Prof. Albers sieht sein zukünftiges Aufgabengebiet als Dekan des Fachbereichs Architektur und Städtebau schwerpunktmäßig im Ausbau des Bachelor- und Masterstudienprogramms und in der Intensivierung anwendungsorientierter Forschungsprojekte.
Prof. Bernd Albers löst Prof. Werner Koch ab, der den Fachbereich seit 1.8.2001 als Dekan geleitet hat.

KOMMEN SIE MIT UND SETZEN AUCH SIE DEN KOHLEKRAFTWERKEN IHREN KORKEN AUF UND TEILEN SIE IHRE PERSÖNLICHE KLIMABOTSCHAFT MIT!

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Auf der Demo werden wir mit einem überdimensionalem Korken dem Kraftwerk symbolisch den Korken aufsetzten. Der große Korken soll mit Ihren persönlichen
 Klimabotschaften befüllt werden.Hierzu brauchen wir ihre Mithilfe. Schicken Sie uns Ihre persönliche Klimabotschaft, per Online-Formular, per Mail (sieberg[at]BUND-Berlin.de), per Post 
(BUND Berlin, Crellestr. 35, 10827 Berlin) oder Fax (030 – 78790018)!

Stadtplanungsausschusssitzung

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Stadtplanungsausschusssitzung am 10.09.2008 
Die Euref, in Person von Herrn Christian Kuhlo, stellte den neuen, durch die Abwägung bearbeiteten  Entwurf vor, der zwar eine leichte Höhenreduzierung vorsieht, jedoch bleibt die Baumasse erhalten. Man geht in die Breite.
Es entfällt das Hochhaus an der Stelle, an der noch ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude steht, im süden, entlang der Bahn. Ursprünglich sollte es umgesetzt werden, nun spart sich das der Bauherr.
Der Gasometer wird nur auf einer Höhe von 57 m  ausgebaut.

Mittwoch, 10. September 2008

O2 Center

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MEDIASPREE VERSENKEN !

Ingeborg Junge-Reyer: 
„Ein  G e w i n n  und nicht eine Belästigung, für die Stadt“

Da sein

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JOCHEN SCHMIDT 
10.9.2008 0:00 Uhr
Tagesspiegel
Die East Side Gallery ist ein Beispiel paradoxer Musealisierung. Die Bilder sollten den Sieg über die Mauer feiern, ihr größtes Verdienst ist es aber, diesen Mauerabschnitt vor der Demontage gerettet zu haben. Wem gehört eigentlich die Mauer? Es ist verboten, die inzwischen stark verwitterten Bilder zu übermalen, nicht verboten war es, ein langes Stück der Galerie herauszuschneiden, damit die O2-Arena einen Zugang zur Spree bekommen konnte. Dort steht jetzt ein riesiger O2-World-Bildschirm, der einen zwingt, beim Spazieren Werbefilme zu gucken, eine Form von Seelenverschmutzung, gegen die es keine Sondereinheit der Polizei gibt.  vollständig...

Dienstag, 9. September 2008

GASAG am

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Bahnhof Schöneberg - 1996
Öl auf Leinwand 70 x 90

Interessen der Anwohner bei der Bebauung des Gasometer-Geländes mitberücksichtigen

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Interessen der Anwohner bei der Bebauung des Gasometer-Geländes mitberücksichtigen
Pressemitteilung
Im Zuge der Investitionsmaßnahmen am ehemaligen Gasag-Gelände für das Europäische Energie-Forum sollen die Interessen der Anwohner in die Planungen mit einbezogen werden. Das hat jetzt die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg gefordert.
Stefan Böltes, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Die geplante Investition am Standort des Gasometers ist für Schöneberg und den Bezirk eine große Chance. Gerade angesichts der immer knapper werdenden Ressourcen werden Forschung und Entwicklung im Energiebereich immer wichtiger.“
Das Projekt werte den Standort an der Torgauer Straße auf und werde neue städtebauliche Entwicklungen ermöglichen. Allerdings gelte es, auch die Interessen der Anwohner zu berücksichtigen.
Die SPD Fraktion hat nunmehr das Bezirksamt aufgefordert, mit einer Fülle von Maßnahmen die Interessen der Anwohner bei der Planung zu berücksichtigen. Böltes: „Durch die Zulässigkeit der Wohnbebauung wird eine bessere Integration des Geländes in die bestehenden Wohnquartiere ermöglicht. Außerdem wollen wir den großflächigen Einzelhandel und Vergnügungsstätten ausschließen, um das Gebiet dem Forschungs- und Entwicklungscharakter zu erhalten.“
Besonderen Wert lege die SPD-Fraktion auf die Gebäudehöhe. „Die derzeitig geplante Randbebauung ist eindeutig zu hoch“, so Böltes weiter. Hier müsse ein angemessenes Verhältnis zur umgebenden Bebauung erreicht werden.
Um den Fußgänger- und Radverkehr zu entlasten, regt die SPD-Fraktion an, die Planungen für die Brücke über die GASAG-Nordspitze in Höhe der Roßbachstraße wieder zu beleben. Dies könne zu einer gefahrlosen Querung für den nichtmotorisierten Verkehr führen. Die Einbahnstraßenregelung im Tempelhofer Weg schließlich könne umgekehrt werden. „Wir erreichen durch diese Maßnahme auch eine verkehrliche Entlastung der Schöneberger Insel“, so Böltes
 Veröffentlicht am 14.07.2008

Stadtplanungsausschusssitzung

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Einladung Stadtplanungsausschusssitzung am 10.09.2008 17.00 H
Rathaus ist Ratlos, 
zumindest im Computerbereich, 
denn hier liegt die Begründung warum der Termin zur Ausschusssitzung 
am morgigen Mitwoch nur im Aushang der Rathäuser zu sehen ist.

Nachfragen:
Büro der BVV
Rathaus Schöneberg
Zimmer 1112
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin

Tel.: (030) 75 60 -44 44 /-22 04 /-23 69/ -4884


Freitag, 5. September 2008

Digitales Feuerwerk am Gasometer

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Europas größte LED-Wand leuchtet in Schöneberg. Ob dort auch die Energie-Uni hinkommt, ist unklar

Birgitt Eltzel
AuszÜge:
,Die Einnahmen, rund drei Millionen Euro, sollen der Sanierung des Industriedenkmals zu Gute kommen. So besagt es der Vertrag, den das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg mit dem Eigentümer, der Firma Denkmalplus abgeschlossen hat.
, Für die Realisierung des sogenannten Global Energy Institute wurde im Juli eine gemeinnützige GmbH gegründet. Sprecher Wolfgang Stock: "Es werden alle Möglichkeiten geprüft, in Berlin einen repräsentativen und praktischen Standort zu finden. " Das Flughafengebäude in Tempelhof beispielsweise sei " eine sehr interessante Option". Manuela Damianakis, Sprecherin von Bausenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) sagt: "Eine solche Einrichtung können wir uns dort gut vorstellen."

,Energieforum-Investor Reinhard Müller ficht das nicht an, sagt er: "Konkurrenz macht uns stark." Er sei vom Standort Schöneberg überzeugt. Weil die Dimensionen seiner Planungen im Bezirk umstritten waren, wird er am Mittwoch im Stadtplanungsausschuss eine abgespeckte Variante vorstellen - das höchste Gebäude soll statt 65 Meter nur noch 45 Meter aufweisen. Baubeginn soll im Frühjahr 2009 sein.
vollständiger Artikel,...

Donnerstag, 4. September 2008

Pflügers Positionspapier

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2. Wir stehen für ein wirtschaftlich leistungsfähiges Berlin, in dem jeder Arbeit findet, der arbeiten will. „Arm aber sexy“ ist ein verheerendes Signal. Wir müssen mit einer wirtschafts- und investorenfreundlichen Politik die Ansiedlung und Bestandsicherung der Wirtschaft vorantreiben. Der Großflughafen BBI muss deshalb - mit solider Finanzierung – zügig vorangetrieben werden, ebenso seine Anbindung an die Bahn. Neben den Bereichen Verkehrstechnik, Medien (creative industries) und Gesundheit setzen wir besonders darauf, dass Berlin Hauptstadt der regenerativen Energien wird. Das Europäische Energieforum (EUREF) kann dafür der „Leuchtturm“ werden. Es geht darum, mit grünen Produkten schwarze Zahlen zu schreiben! Wir nutzen die enormen Chancen Berlins in Richtung Mittel- und Osteuropa nicht annähernd. Investitionsprojekte wie Mediaspree oder das Lauder-Konzept in Tempelhof dürfen nicht ideologisch bekämpft werden. Wer Geschäftsflieger als "Bonzen" und Investoren als "reiche Onkel" verunglimpft, Industrie als lästig empfindet, wer kleine und mittelständische Unternehmen mit zusätzlicher Bürokratie, Steuern und Abgaben drangsaliert, verschreckt Investoren und lässt Mittelstand und Handwerker verzweifeln. Wir wollen ein Berlin mit Herz und nicht eine Hauptstadt mit Hartz sein! Nicht zusätzliche Sozialleistungen, sondern neue Arbeitsplätze braucht das Land. Dafür brauchen wir motivierte Unternehmen. Wer den Schwachen helfen will, darf die Starken nicht vertreiben – und damit aus der sozialen Verantwortung entlassen.

Digitales Feuerwerk am Schöneberger Gasometer

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Fischer interessiert sich nach eigener Auskunft aus privatem Interesse für das Projekt des Europäischen Energieforums (Euref), das dort mit 500 Millionen Euro entstehen soll. Dass die Grünen im Bezirk gegen die Werbung am Denkmal sind und auch die Pläne zum Ausbau des ehemaligen Gasag-Geländes an der Torgauer Straße zu einem Europäischen Energieforum kritisieren, kommentierte Fischer nicht weiter. Diplomatisch sagte er lediglich: "Wir sind eine lebendige Partei." weiter...

Mittwoch, 3. September 2008

Mediaspree: Investoren erhöhen Druck auf Senat

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VON ISABELL JÜRGENS3. September 2008, 02:12 Uhr


Stadt soll Planung an sich ziehen - Bezirk widmet Baugrundstück in Grünfläche um

In einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und seine Parteifreundin, Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, warnt das Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll. vor ernsten Konsequenzen des Bürgerentscheids für das Entwicklungsgebiet Mediaspree. Bei einem Grundstück habe das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bereits Bauland als Grünfläche ausgewiesen; bei einem anderen sei die zulässige Art der Bebauung nach dem Bürgerentscheid geändert worden, so Anwalt Klaus-Martin Groth. weiter...

Dienstag, 2. September 2008

Immobilioenberatung Verwertung

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Montag, 25. August 2008

Projekt Solarkraftwerk im Gasometer

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Michael Müller SPD,

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Tempelhof-Schöneberg im TVB

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Babylonisches Dorf am Rande des Kollapses

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"Wenn das Kapital und die Spekulation, die Stadtplanung bestimmt,..."
Moskau einen Moloch zu nennen, ist banal. 1.081 Quadratkilometer, nicht viel mehr als Berlin, aber mit 10,4 Millionen offiziellen und über 15 Millionen tatsächlichen Einwohnern viermal menschenreicher. Das mittlere Monatseinkommen der Moskauer verdreifachte sich von 2000 bis 2006 auf fast 870 Euro, sie verdienen dreimal so viel wie die Durchschnittsrussen. "Moskau, das ist ein anderes Land", heißt es in ganz Russland, ein Land, dessen Bruttoinlandsprodukt vergangenes Jahr 125 Milliarden Euro erreichte; Steigerungsrate: acht Prozent. In Moskau konzentrieren sich nach Expertenschätzungen 80 Prozent der russischen Finanzen, hier thronen Gasprom und die meisten anderen Rohstoffriesen. Europas Boomtown Nummer eins.

Sonntag, 24. August 2008

Zitat des Tages

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Baustadtrat

Bernd Krömer (CDU) sagte, 

"die Leute wollten immer am liebsten, dass alles so bleibt."


aus: Tagesspiegel 21.08.2008 "Gasometer wird Leuchtturm"

CHRISTIAN VAN LESSEN 

Samstag, 23. August 2008

Betreiben der Reklame am Gasometer ist rechtswidrig

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Herr Staatsanwalt werden Sie aktiv !

Das geht eindeutig aus der Bauordnung für Berlin hervor. 
Es gibt lediglich eine Ausnahme, die jedoch eine Bedingung fordert.

Wenn die Werbeanlage, nicht die bauliche Anlage verunstaltet, mit der zusätzlichen Bedingumg des öffentlichen Interesses.

Diese Reklamefläche fällt unter dem in der Bauordnung erwähnten Begriff der Werbeanlage,  sie verunstaltet den Gasometer und beleidigt seine Anwohner,  ein öffentliches Interesse liegt weder vor, noch kann es konstruiert werden.

Die Verunstaltung in diesem Fall  ist weder Geschmacksache, noch kann sie, von wen auch immer,  beurteilt werden, sie ist objektiv.

Wenn Herr Krömer sich ein Schild im gleichen Verhältnis um den Hals hängt,  dann möchte ich den Hören, der meint  keine Verunstaltung feststellen zu können.

Bauordnung für Berlin DRITTER TEIL § 10

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Auszug:  § 10 Anlagen der Außenwerbung, Warenautomaten 




2Werbeanlagen, die keine baulichen Anlagen sind, dürfen 

weder bauliche Anlagen noch das Straßen-, 

Orts- oder Landschaftsbild verunstalten oder die 

Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gefährden. 



2. die vorübergehend angebracht wird und mit deren Inhalt vorrangig im öffentlichen 

Interesse liegende Ziele und Zwecke verfolgt werden,  

§10 vollständig

DR. GERHARD HOFMANN, SPRECHER DER EUREF AG, BERLIN, dementiert

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Auszug Welt online:

Nicht über Kosten gesprochen

Sie schreiben, die Investoren seien sich "uneinig über die Fortführung des Projektes. Vor allem gehe es um die Preise, die von Nutzern gefordert werden sollen". Deshalb stellten sich nach Informationen der "Welt am Sonntag" aufgrund der "Frage des Geldes" die Gespräche um den Sitz im Schöneberger Gasometer derzeit schwierig dar.

Weiter führen Sie aus, "dem Vernehmen nach wären die Kosten in dem symbolträchtigen Neubau in alter Hülle, die das Berliner Architektenbüro Remtec entworfen hat, vergleichsweise hoch". Als Sprecher der Europäische Energie Forum AG (Euref), in deren Auftrag Zeit-Stiftung und Bucerius Law School das Europäische Energie Institut entwickeln, informiere ich gerne darüber, dass im Kreis der Investoren bislang noch nicht über Preise und Kosten gesprochen worden ist, was das Europäische Energie-Institut anbelangt.

Gleichwohl plant der Vorstand der Euref AG, der künftigen Europäischen Energie-Universität das auf dem Euref-Gelände vorgesehene Grundstück - wenn auch nicht "im" Gasometer, so doch auf dessen Gelände - zum Selbstkostenpreis zu überlassen. Die Planungen zur Energie-Universität laufen nicht gewinnorientiert. Davon, dass aufgrund divergierender Meinungen "diverse andere Standorte als Sitz der neuen Hochschule" geprüft werden, ist dem Vorstand der Euref AG denn auch nichts bekannt.

 17. August 2008, 02:43 Uhr
VON KLAUS-G. WALTHER, REINBEK, PETER BERGER, HEILIGENHAUS, MANFRED LAMPE, CREMLINGEN, DR. GERHARD HOFMANN, SPRECHER DER EUREF AG, BERLIN,ASSESSOR IURIS CHRISTA HOFFMANN, BALDHAM, HEINER SCHÖNECKE, MDL NIEDERSACHSEN, NEU-WULMSTORF-ELSTORF, BERND WEGNER, BERLIN, ALFRED RUPPRECHT, LEINZELL

Freitag, 22. August 2008

22. Berliner Denkmaltag am 12.9.2008

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Es wurden 15 Gebäudekomplexe für den Berliner Denkmaltag aus Schöneberg aufgenommen, das GASAGAREAL ist nicht enthalten. Will,- kann,- oder darf man sich daran nicht erinnern ?
Allerdings ist zB. der Großbelastungskörper als erinnerungswürdig aufgenommen worden derer man in Führungen nachsinnen kann.

Dienstag, 19. August 2008

Ein halbes Jahr-------------------------------- Bürgerinitiative Gasometer Berlin-Schöneberg

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Was ist in dieser Zeit alles schicksalisiert worden ?
Ich hoffe doch, nichts, denn an ein Schicksal kann ich nicht so recht glauben. Auf jeden Fall werde ich meine Finger ins Spiel bringen um die Dinge, die mir entgegenstehen, zu beseitigen.

Ich wurde in den letzten 6 Monaten oft gefragt, welche Chancen wir denn mit der Verhinderung des B-Planes 7-29 hätten ?  
Nun, ich sehe das ganz realistisch: der B-Plan 7-29 ist rechtswidrig aufgestellt worden und demnach wird er annulliert, rückgängig gemacht.

Interessant aber auch erschreckend,...
Und, meine Lust in der BI zu Arbeiten ist ungebrochen.

Und ich bin auch dankbar, für die persönlichen und geistigen Kontakte, die ich erfahren durfte.

So kann ich allen nur zurufen: der Bebauungsplan wird fallen

Knut

Marketing-Experten zerstören die Deutsche Sprache:

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Mitbringsel  
Reklame ist keine Werbung 
ein Marktschreier ist kein Investor 
eine Spekulationsanlage ist kein Produkt 
eine Handlung ist kein Handwerk 
Erdölförderung ist keine Wirtschaft 
Gewinn ist kein Mehrwert 
Umverteilung ist kein Fleiß  

Wandschmierereien: „Mit Sicherheit stirbt die Freiheit“, 
es gibt sie noch, die Denker.  

Angewandte Gewinnmaximierung 
führt zur Erhöhung der Abgaben 
einer zweiten Instanz, nach der Steuer.

Montag, 18. August 2008

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.....geplante Gründung eines 
Global Energy Institute” in Berlin 
berichtet (auch wir berichteten). 
Bezeichnungen wie “Energie-Universität“, “Energie-Hochschule” 
oder “Hochschule für Energieforschung” erweckten dabei den Eindruck, 
es handle sich bei dem Projekt um eine wissenschaftliche Hochschule,
 ja sogar eine im Privat- (also “Elite“-)Segment. Stimmt dieser Eindruck?
mehr:

WOCHE der Zukunftsfähigkeit 2008

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Einladung zum  

Aktionstag Zukunftsfähigkeit 

am 25. September 2008, 12 - 19 Uhr 

Kollwitzplatz, Berlin-Prenzlauer Berg

Sonntag, 17. August 2008

Global Energy Insitiute

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Vielleicht sind sie ja ihr Geld wert, die neuen Macher von Euref, 
aber für wen war die Pressekampagne ?

Ach ja, ein neuer Terminus wurde eingeführt: 
Global Energy Insitiute
Was für ein Wort, nun wird es was, 
auf jeden Fall noch in diesem Jahr.
Also Einfallsreich ist das nicht. 

Eine Institution mit dieser Größenordnung, der Menge an Menschen und vor allem dem Anspruch einer Eliteuni, braucht locker 2-3 Jahre als Vorbereitungszeit und zwar ab dem Zeitpunkt, zudem die Stifter bekannt sind und eingezahlt haben.
Was will man denn den Studenten erzählen ?
Wer soll das Vorbereiten ?
Und wo soll es stattfinden, in den Räumen des Gasagareals ?
Die müßten dafür hergerichtet werden, das wären sehr umfangreiche Bauarbeiten, 
die aber auch geplant sein wollen.
Das ist abenteuerlich. 
Der Uni-Betrieb für 500 Studenten ohne Schlafplatz benötigt eine Nutzungsfläche von 25.000 m² und mehr. Diese Größenordnung ist gegenwärtig nicht auf dem Gasagareal vorhanden.

Ach ja, die Forschungsgesellschaften Helmholz &Co. Überlegen noch, wie sie der Global Energy Insitiute helfen können.

Die Artikel passen wohl recht gut in das Sommerloch. 
Es hatte mal einer eine Idee,....und wenn er nicht gestorben ist,..erzählen Wolfgang und Markus Grimm, dann hat er die Idee Heute noch.

Samstag, 16. August 2008

ZEIT-Stiftung

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Start für Transatlantic Academy in Washington, D.C.
25.07.2007

Freitag, 15. August 2008

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Radikale Wege finden
04.08.2008 Um verheerende Folgen des Klimawandels abzuwenden, 
verlangten Wissenschaftler und Stadtplaner an dem von der 
Credit Suisse unterstützten World Science Summit in New York radikale Massnahmen. 

Donnerstag, 14. August 2008

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Deutschlandfunk  11.08.2008 
Interviewe  Energie Hochschule Berlin,  dlf_20080811_1452_defd7a40.mp3

Mittwoch, 13. August 2008

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Empfehlung:
Sand im Getriebe, dafür zwei rosa Herzchen

Montag, 11. August 2008

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Stadtplaner müssen Raum für Kinder schaffen

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Welt online: Private Energieuniversität wird in Berlin aufgebaut

Tagesspiegel:   Energie-Uni kommt nach Berlin

Sonntag, 10. August 2008

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Stadterneuerung
...denn sie wissen nicht was sie tun...

Berlin bekommt eine Energie-Universität

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Doch das dort geplante Projekt "Europäisches Energie Forum" steht auf der Kippe.
pr-inside,...

Samstag, 9. August 2008

nachgehakt

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Wie können die Städte auf die sich rasant vollziehenden sozialen und ökonomischen Entwicklungen reagieren? Wie sollen sie mit den Ergebnissen der Umbrüche umgehen?

Quartier sozial verträglich zu organisieren:

Ein zentraler Akteur im Gebiet, ein Team das dem Aufwertungs- und Stabilisierungsprozess Gesicht und Stimme verleiht.
 die Vernetzung der Verwaltungsebenen in Steuerungsrunden zur Ressourcenbündelung.
ein integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept, in dem die Schwächen und Stärken des Quartiers beschrieben und Ziele formuliert werden, was notwendig ist, um das Gebiet zu stabilisieren.
Bewohneraktivierung und Empowerment – die strikte Einbindung der Menschen in das Verfahren und die Befähigung der Bürgerinnen und Bürger das Gemeinwesen selbst zu konstituieren.
einen Bewohnerinnen- und Bewohnerfonds, finanzielle Ressourcen in der unmittelbaren Verfügungsgewalt einer Quartiersjury, der einen Anreiz bildet, sich in das Verfahren einzubringen und ein Zeichen für die Bewohnerinnen und Bewohner ist, ernst genommen zu werden und über Ressourcen selbst entscheiden zu können.
Zuständig: 

Frage: " was unternehmen Sie das die Bürgerinnen und Bürger , entsprechend Ihres Programmes, in die Befähigung setzt, 
das GASAGAREAL, im übertragenem Sinne,  
als Gemeinwesen selbst zu konstituieren?"

Freitag, 8. August 2008

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Hessische Firma satis&fy installiert Europas größten „Led-Nightscreen“ am Gasometer in Berlin-Schöneberg